Entrepreneurial Talents Program fördert High Potential Startups

Das «HSG Entrepreneurial Talent Program» ist eine Auszeichnung für erfolgversprechende Startups und Gründer: mit potentialreichen Geschäftskonzepten, einem spannend innovativen Kundenmehrwert und bahnbrechenden Technologien. Kuratiert und durchgeführt wir das «HSG Entrepreneurial Talent Program» von Startup@HSG am Center von Entrepreneurship der Universität St. Gallen, mit Unterstützung durch die Jackstädt-Stiftung.

Auch dieses Jahr freuen wir uns, mit den acht der besten Startups aus der hinter uns liegenden Bewerbungsphase das «HSG Entrepreneurial Talent Program» durchführen zu dürfen. Die diesjährigen Talents bilden eine facettenreiche Bandbreite unterschiedlichster Industrien und Teamkonstellationen ab. Von FinTech, MedTech und FoodTech bis hin zu neuen Lösungen im Bereich Consumer Goods sind die Talents ein repräsentativer Ausschnitt aus der lebendigen und vielseitigen Startup Community an der Universität St. Gallen. Vom reinen Team aus HSG Studenten und Studentinnen und Kooperationen mit Technologieexperten der ETH bis hin zu teaminternen Verbindungen an die TU München zeigt das diesjährige Sample der Talents, was Unternehmertum bedeutet: Agilität. Interdisziplinarität. Und geteilte Begeisterung – über Universitätsgrenzen hinweg.

Wesentlich komplexer als den Vorjahren gestaltete sich dieses Jahr der Jurierungsprozess. Dank eines breit verankerten Interesses in der Studentenschaft am Thema Gründen und unter der HSG Startup Community gingen bei Startup@HSG dieses Jahr mehr Bewerbungen ein als in jedem Förderungszyklus zuvor. Das Interesse an der eigenen Gründung nimmt kontinuierlich zu? Wir sind überzeugt! Und die grosse Anzahl höchst qualitativer Bewerbungen ist der beste Beleg hierzu. Umso schwieriger gestaltete sich der Auswahlprozess für die Jury Mitglieder, einem Team erfahrener Coaches von Startup@HSG. Angewandte Jury Kriterien waren unter Anderem der Grad an Innovation des Produkts/Services bzw. des Geschäftsmodells, der Stand der Entwicklung, die Herangehensweise der Umsetzung, technologische Komponenten und das mutmassliche Marktpotential.

Mit dem Kick Off Event diesen Mittwoch, 30.10.2020, im Maker Space der Universität hatte das Förderprogramm nun seinen offiziellen Auftakt. Unter der Leitung von Diego Probst erhielten die Talents einen Einblick in das Programm der anstehenden Wochen. Von einer Vorstellung des regionalen Startup Incubators Startfeld, über einen IP Workshop mit dem Zürcher Anwalt Dr. Paul Peyrot, individuelle Legal Consultancy Session mit Rechtsanwalt Patrick Mark und einem Intro der Amazon Web Services bis hin zur Möglichkeit beim VC Fond «Backbone Ventures» das eigene Startup vorzustellen, eröffnet sich für die jungen Gründer ein vielseitiges und durchdachtes Coaching Programm. Begleitet werden die Startups während des Programms von einem individuell zugeteilten Coach für zusätzliche One-to-One Feedback- und Business Development-Sessions. Betreuende Coaches des diesjährigen Zyklus sind Luisa Maria Fuchs, Eduard Müller, Robert Schneider und Sarah Maria Nordt.

Wir freuen uns auf ein spannendes Semester mit den diesjährigen Talents und sind gespannt auf ihre weitere unternehmerische Reise!

(Geschrieben von Sarah Maria)


Female Founder Program: Interview mit Maria Luisa Fuchs

«HSG Female Founder Program» heisst das neue Projekt, das von unserem Coach Maria Luisa Fuchs geleitet wird. Maria Luisa ist selbst erfolgreiche Gründerin eines Startups und zudem Verwaltungsrätin im traditionsreichen Rorschacher Familienunternehmen Molkerei Fuchs. «In der 137-jährigen Firmengeschichte bin ich die erste Frau im Verwaltungsrat», lacht die gebürtige Venezolanerin.

Mit viel Herzblut hat Maria Luisa das neue Programm entwickelt, denn sie möchte das riesige Potenzial von Gründerinnen unterstützen und vorantreiben. Durch ihre langjährige Berufserfahrung und ihr Engagement stellt sie sich diesbezüglich als Mentorin für Gründerinnen auf.

Das Ziel des HSG Female Founder Program ist es, durch das Einbinden weiterer erfolgreicher weiblicher Führungspersönlichkeiten, verschiedenen Workshops und das Coaching von Studentinnen, das Führungspotential von Frauen ins Bewusstsein der Studentinnen an der HSG zu rücken und ein Klima zu schaffen, das mehr junge Frauen zum Schritt in die Selbständigkeit ermutige.

Lest hier das Interview mit Maria Luisa.


Krisenzeiten sind Unternehmerzeiten - Webinar mit Prof. Dietmar Grichnik

Vor gut zwei Monaten wurde die Aufhebung des Lockdowns schrittweise durchgeführt. Nichtsdestotrotz gilt es weiterhin einige Massnahmen in der Bekämpfung der Pandemie einzuhalten, die gegenwärtige und langanhaltende Auswirkungen auf die Bevölkerung und die Wirtschaft hat. Wir müssen entsprechend lernen, uns an die neue Normalität zu adaptieren und herausfinden, wie wir diese gestalten wollen.

In solchen Zeiten können Unternehmer/innen als Vorbilder dienen, denn sie sind Meister der Unsicherheit. Von ihnen können wir lernen, wie wir nach dem Lockdown eine neue Normalität mitgestalten. Zu der HSG Insights Webinar-Reihe hielt Prof. Dietmar Grichnik am 10. September 2020 ein Online-Webinar mit dem Titel «Krisenzeiten sind Unternehmerzeiten. Wecke in dir die Lebensgeister des Innovierens und Experimentierens!» Im Webinar zeigt Ihnen Prof. Grichnik auf, wie Sie in sieben Schritten zu ihrer individuellen unternehmerischen Freiheit gelangen.

Ziel ist es, auf diese Weise einen konkreten Beitrag zu leisten, dass die heimische Wirtschaft unternehmerisch gestärkt und besser aufgestellt aus diesen mit Unsicherheiten behafteten Zeiten hervorgeht.

 


The Female Founder Session at the Centre for Entrepreneurship

After researching and discussing the omnipresent topic about gender diversity and women quotes in boards of directors at the Centre for Entrepreneurship, it was time to start a new project. Startup@HSG has therefore successfully launched their newest initiative: The Female Founder Session.

The goal is to have a Female Founder Session once or twice a semester and to enable a panel discussion for the female entrepreneurship spirit at the University of St. Gallen. Having many female students interested in the topic at HSG, it gives a great platform to learn about the experiences, difficulties and opportunities of being an entrepreneur themselves. It aims to give room for conversations and discussions around the topic of female entrepreneurship.

The very first female founder session took place on the 28th of October in a casual and intimate matter. Approximately 20 students met in the MakerSpace to discuss current topics all around female entrepreneurship. Our inspiring panellists Anne Grassler from FelFel and Edith Infanger from Infanger Consulting were able to give the students an insight into being a successful female entrepreneur. Additionally, Sarah Nordt from Sanoge by Snordtmade was able to share her experience of being a young entrepreneur and founding her very own startup during her studies recently. All three referents have given insightful inputs for our guests and stayed for a great networking apero.

We are looking forward to many more Female Founder Sessions at the University of St. Gallen and to reach even more students. For updates follow our website: https://www.startuphsg.com/female-founder-session/


Schon die zweite Frau im Verwaltungsrat kann die «Boys' Club Culture» kippen

Forschung am Lehrstuhl für Entrepreneurship der Universität St.Gallen zeigt, dass das Minoritätsverhältnis der Frauen im Verwaltungsrat junger Unternehmen nachteilig sein kann. Das Überraschende: Schon mit einer ersten Erhöhung des Anteils, also der zweiten Frau im Verwaltungsrat, sind die Vorteile der Geschlechtervielfalt spürbar. Vermutet wird, dass sich Diskussionen und Entscheidungen von einer rein männlich geprägten Kultur lösen können. Diese Ergebnisse basieren auf der Analyse von jungen Unternehmen – Startups –, die eine Risikokapitalfinanzierung erhalten haben. Dabei zeigt sich, dass ein ausgewogeneres Verhältnis zwischen Mann und Frau im Verwaltungsrat positive Effekte auf die Unternehmensperformance hat, zum Beispiel in dem Netzwerkeffekte besser genutzt werden. Die Resultate erklären sich durch eine erhöhte Anerkennung konträrer Meinungen und durch das Aufbrechen einer reinen «Boys' Club Culture» bei Paritätsverhältnissen im Verwaltungsrat.

Dies und mehr zeigt die wissenschaftliche Arbeit mit dem Titel «Venture Capital And The Effects Of Gender Diversity In New Venture Board Interlocks», welche dieses Jahr an der Konferenz der Academy of Management in Boston in die Best Paper Proceedings (beste zehn Prozent der Papers) aufgenommen wurde und die demnächst veröffentlicht wird.

(Hess, Manuel; Sirén, Charlotta; Wincent, Joakim; Grichnik, Dietmar.2019.Venture Capital And The Effects Of Gender Diversity In New Venture Board Interlocks.In Guclu Atinc (Ed.),Proceedings of the Seventy-ninth Annual Meeting of the Academy of Management.Online ISSN: 2151-6561).


«HSG Spin-Off Barometer 2019» – Wertschöpfung erneut erhöht

76 zumeist jungen Firmen, bei denen HSGlerinnen und HSGler an der Gründung beteiligt waren, haben 2018 mehr als 150 Millionen Franken Umsatz erzielt und seit ihrer Gründung über 3500 Stellen geschaffen. In der Region St.Gallen tragen 22 Unternehmen das Spin-Off Label der Universität St.Gallen, wie das «HSG Spin-Off Barometer 2019» zeigt.

Seit 2017 können sich Unternehmen, die aus dem Umfeld der Universität St.Gallen gegründet worden sind, um das «HSG Spin-Off Label» bewerben. Wer ein bereits erfolgreich etabliertes Unternehmen betreibt oder wer mit seinem Startup seit mindestens zwölf Monaten am Markt ist, kann beim Center for Entrepreneurship (CfE-HSG) einen Antrag für das Gütesiegel stellen. Das HSG Spin-Off Label ist begehrt: Bis im März 2019 waren 122 Unternehmen mit dem Label ausgezeichnet worden. 22 davon haben ihren Hauptsitz in der Stadtregion St.Gallen, 4 weitere sind in den Kantonen St.Gallen, Thurgau, Schaffhausen und Graubünden ansässig, 67 in der restlichen Schweiz, 29 im Ausland. Die aktuelle Liste der Unternehmen mit HSG Spin-Off Label findet sich auf der Webseite des CfE-HSG.

Direkter Beitrag zur regionalen Wertschöpfung in der Ostschweiz

Das CfE-HSG führte im Frühling 2019 die zweite Erhebung zum HSG Spin-Off Barometer durch, an welcher 76 Unternehmen mit dem HSG Spin-Off Label teilgenommen haben. Diese Umfrage ergab, dass die grösste Gruppe der HSG Spin-Offs (40) ihren Hauptsitz im Raum Zürich hat. Zudem ist die Zahl der HSG Spin-Offs mit Standort in der Region St.Gallen, nämlich 22, überproportional hoch. Erkenntnisse aus der Entrepreneurship-Forschung zeigen, dass universitäre Spin-Offs regionales Wachstum fördern. Dies bestätigt sich dadurch, dass überdurchschnittlich viele Spin-Offs der HSG sich in St.Gallen selbst niederlassen und so einen direkten Beitrag zur regionalen Wertschöpfung leisten.

Hälfte aller Gründerinnen und Gründer aus der HSG sind «Serientäter»

Von den 76 befragten HSG-Unternehmerinnen und -Unternehmern gaben 36 an, neben ihrem Unternehmen mit HSG Spin-Off Label noch mindestens eine zusätzliche Firma gegründet zu haben. Somit sind fast die Hälfte der Spin-Off Gründerinnen und Gründer sogenannte «Serial Entrepreneure». Und das erfolgreich: 81% der zusätzlich gegründeten Unternehmen sind noch aktiv. Bei 64% der Unternehmen sind die Gründerinnen und Gründer noch geschäftlich involviert. Dass es sich um erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer handelt, zeigt auch ein Ranking des Wirtschaftsmagazins «Bilanz»: In den Top 10 der erfolgreichsten «Digital Shapers» in der Kategorie «Serial Entrepreneurs» sind mit Marc Degen (modum.io), Adrian Locher (DeinDeal, Merantix), Dorian Selz (Namics) und Tobias Reichmuth (SUSI Partners) vier Gründer von HSG Spin-Offs vertreten.

HSG Spin-Offs wachsen überdurchschnittlich

Des Weiteren ergab die Studie, dass 75% der HSG Spin-Offs ihren Umsatz innerhalb eines Jahres mindestens um 11% steigern konnten. 30% konnten ihren Umsatz innerhalb eines Jahres sogar verdoppeln. Zudem stellten die HSG Spin-Offs im vergangenen Jahr 2018 im Durchschnitt 14 neue Mitarbeitende ein. Das durchschnittliche Wachstum der Anzahl der Beschäftigten betrug 65%. Gemäss dem «Swiss Startup Radar 2018/2019» beträgt das durchschnittliche Beschäftigungswachstum von Schweizer Startups in den ersten zehn Jahren 6.7% pro Jahr und in den darauffolgenden zehn Jahren 13.6% pro Jahr. Somit war das durchschnittliche Wachstum von HSG Spin-Offs im vergangenen Jahr deutlich höher als bei nicht-universitären Schweizer Startups über zehn Jahre.

Entscheidende Unterstützung durch Startup@HSG und die Universität St.Gallen

Mehr als ein Drittel der 76 befragten Spin-Offs der Universität St.Gallen hat in ihrer Gründungsphase die Unterstützung der Initiative Startup@HSG des Center for Entrepreneurship der HSG genutzt, welche die erste Anlaufstelle für Startups und Unternehmertum an der Universität St.Gallen ist. Die durchschnittliche Zufriedenheit der Nutzerinnen und Nutzer betrug dabei 8 von 10 Punkten. Auch andere Studien zeigen, dass universitäre Frühförderung von Startups zum späteren Erfolg am Markt beiträgt. Zum Angebot von Startup@HSG gehören Coaching, Büroräume, Veranstaltungen und vieles mehr für HSG Startups und solche, die es werden wollen. Seit 2018 gibt es auch den St.Galler Startup Navigator. Die an der Universität St.Gallen entwickelte Methode begleitet angehende Unternehmerinnen und Unternehmer dabei, ihr Startup Schritt für Schritt erfolgreich in die Tat umzusetzen.

Die vollständigen Resultate des HSG Spin-Off Barometer 2019 sind auf der Webseite des Center for Entrepreneurship (CfE-HSG) einsehbar: https://www.cfe.unisg.ch/for-start-ups/hsg-spin-off-barometer/


Kilian Wagner ist HSG Gründer des Jahres 2019

Während des «START Summit» am Freitag, 22. März 2019, ist Kilian Wagner stellvertretend für das Unternehmen VIU zum «HSG Gründer des Jahres 2019» gekürt worden.

Kilian Wagner hat sich 2013 mit der Gründung von VIU die Aufgabe gestellt, den Brillenmarkt zu revolutionieren. Seine VIU-Brillen werden in der Schweiz gestaltet und anschliessend in einem italienischen Familienbetrieb in den Dolomiten handgefertigt. VIU hat sich seither als Vorreiter im Bereich «Eyewear» etabliert. Im 3D-Druckverfahren stellt die Firma auch die so genannte «Archetypes Collection» aus Polyamidstaub her. VIU bedient in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit mehr als 300 Mitarbeitenden über 100'000 Kunden. Ein Markteintritt in Dänemark, Schweden und England ist für 2019 vorgesehen.

In einem dreiminütigen Beitrag berichtete das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) am 22. März in der Tagesschau über den HSG Gründer des Jahres und das erfolgreiche HSG Spin-Off Label:


"Unternehmer zählen zu den glücklichsten Menschen"

Warum soll ich Unternehmer werden? Welche Umfelder sind besonders förderlich, um eine Firma zu gründen? Und in welchen Branchen gibt es derzeit besonders viel Potenzial für Start-ups? Diese und weitere Fragen hat das HSG Focus Magazin in einem kürzlich veröffentlichten Video-Interview an Prof. Dr. Dietmar Grichnik gestellt.

 


It’s proven that entrepreneurs are among the happiest people in the world

Dietmar Grichnik is Professor of Entrepreneurship and Director of the Institute of Technology Management at the University of St.Gallen (HSG). In the interview with the Swiss Startup Group, he talked about happiness and entrepreneurship from a scientific perspective.

Your career is mostly academic. How come you are so interested in entrepreneurship?

Well, the academic part is just one pillar of the qualification actually. I started as a banker and coming from the field of venture capital during my Postdoc time in the US I was infected by the virus of entrepreneurship or in general taking decisions under high uncertainty by the investors and high-tech entrepreneurs. That was quite fascinating and therefore, to figure out what really makes entrepreneurs masters of uncertainty was a main motivator to continue in academia.

Let us look at entrepreneurship from a scientific perspective. What motivates people to become self-employed?

The most important starting point to go into self-employment, worldwide and independent from any kind of culture, is independence, so signing your own declaration of independence. So it does not matter whether you are in the US, in China, Europe, Africa or Latin America. The degree of freedom mainly drives people into entrepreneurship and starting self-employment.

Most people who have ventured into entrepreneurship or self-employment say today that they are very happy with this decision. From your point of view, what are the most important reasons for this?

Actually it is proven by many studies that entrepreneurs are the happiest people in the world, compared to employees at least. So going for your own venture, idea, and developing a business is a great chance to becoming happy because of the direct impact that you feel and receive based on your activities.

Read the entire interview on the Swiss Startup Group Blog.


Look for smart money, not dumb money!

As investors hunt for the next unicorn, you hunt for the right investor. For the funding of your startup, you will always have several options that have their advantages and disadvantages.

Basically, the more innovative and thus often riskier the project is, the more important the financing through equity capital in the form of venture capitalists. That means, an investment by business angels (BAs) and venture capitalists (VCs) through selling shares of your company.

Intuitive alpha animals

BAs are often former entrepreneurs who have made an exit - have sold their company - or retire from a senior leadership position and are thus financially well positioned. Access to BA investments has been greatly simplified by appropriate networks in recent years. Meanwhile, the wealthy private investor also likes to invest in startups as an alternative investment. Unfortunately, this does not always go hand in hand with appropriate startup knowledge and investment know-how. Hence, you can also hit on unprofessional BAs - "look for smart money, not dumb money!" In general, BAs invest in sectors that they understand and have expertise about. In addition to invest in good businesses, researches have shown that BAs are above all interested in working together with young and innovative minds.

»I always invest in the people and the team, trying to evaluate the odds that the founder(s) will succeed. Above all, I rate the character traits, the composition, the motivation and the vision. Second comes the simplicity of the idea. You have to be able to describe it in a few words so that people understand it. Of course, the return opportunities and the innovation factor of the product or idea are decisive. «

Daniel Gutenberg, Business Angel

The professionals

VCs are professional investors who follow a systematic investment process. Unlike BAs, they manage the capital of other investors and institutions and are therefore subject to conditions. They cannot invest in everything and everyone and always scrutinize their investment decisions against the background of their investment strategy. VCs are also not the minivan in which you travel comfortably with lots of luggage around in the trunk. VCs are the sports car that will give you incredible acceleration and get you to a not-too-distant destination with light luggage and assistance systems. Be careful, however, that you do not lose any control while driving.

Exit

At the end of the day, the main interest of every investor is to realize the value added of their investment as part of an exit. In particular, the sale to a competitor, another investment company or an IPO may be considered for such an exit. Here, the investor will once again create a great added value through his experiences and his contacts. Is it difficult to imagine selling your business in five to seven years? Just be aware from the beginning: For investors, this is their primary goal. Think early about your own exit strategy when working with an investor. An exit does not necessarily mean that the journey is over for you. Often the founders stay on board as they are one of the most valuable resources for the continued success of the company.

Learn more about the twentieth module "Deal and Exit" of the Startup Navigator in the handbook.

www.fazbuch.de/produkt/startup-navigator/

www.stgaller-navigator.com